2022 03 30 Google Chrome

Google Chrome

Bereits seit 2008 existiert Google Chrome. Dies ist, wie der Name schon sagt, ein Webbrowser des US-Tech-Konzerns Google und der zweite große Browser neben Mozilla Firefox.

Google Chrome konkurriert seit seiner Existenz mit Mozilla Firefox, aber auch mit Microsoft Edge und Apples Browser Safari.

Google Chrome ist nicht nur für Apple-Macs oder PCs mit Linux oder Windows als Betriebssystem verfügbar, sondern seit dem Jahr 2012 auch in der mobilen Version nutzbar. Dabei allerdings vor allem für Android-Geräte, jedoch auch in leicht angepasster Form für das iPhone oder iPad.

Google Chrome ist damit der mit Abstand meistgenutzte Webbrowser der Welt. Etwa 13 von 20 Internetnutzern geben Chrome den Vorzug vor den Konkurrenten von Microsoft, Apple und dem Konzernkollegen Mozilla Firefox.

Was sind die Vorteile von Google Chrome?

Was hat eigentlich dazu geführt, dass Google Chrome so erfolgreich einschlagen konnte?

Zunächst einmal ist Google Chrome der wohl schnellste Browser, der derzeit auf dem gesamten Markt zu finden ist und schneidet in solchen Tests immer besser ab als seine direkten Konkurrenten. Google Chrome gilt zudem als sehr sicherer Browser. Im Vergleich zu anderen Browsern gibt es kaum Sicherheitslücken und selbst wenn solche auftreten, werden sie schnellstmöglich behoben.

Auch bietet es das, wofür Apple normalerweise bekannt ist: Es ist übersichtlich und die Nutzung ist leicht verständlich und auch angenehm, da die Verknüpfbarkeit mit anderen Google-Diensten viele Vorteile bietet. Die Besonderheit ist eben, dass bei Anmeldung im Browser mit einem Google-Konto die Suchverläufe synchronisiert werden sowie Lesezeichen und Einstellungen aufrufbar sind beziehungsweise vorliegen, die auf einem anderen Gerät in diesem Konto so gewollt waren.

Außerdem bietet der Webbrowser eine Multi-Prozess-Architektur. Damit ist gemeint, dass jeder Tab, der im Browser geöffnet wird und die damit einhergehenden Suchanfragen einen eigenen Windows-Prozess in Gang setzen. Stürzt eine Website, die man besucht, ab, so laufen alle anderen weiter, ohne aufeinander Einfluss auszuüben.

Google Chrome und SEO

Da Google Chrome der meistgenutzte Webbrowser der Welt ist, ist es für jeden, der sein Unternehmen im Internet erfolgreich vermarkten will, von großem Interesse, wie die Suchmaschinenoptimierung funktioniert und wie sich die Mechanismen am besten zunutze gemacht werden können.

Dabei bietet Google sogar einen Leitfaden für die SEO und erklärt, wie man am besten mit der Suchmaschinenoptimierung startet. Sie sorgt für eine Win-win-win-Situation für Nutzer der Seite, die Betreiber und Google.

Es wird erklärt, dass es um kleine Änderungen beziehungsweise Verbesserungen an der Website geht, um den Besuchern ein besseres Erlebnis zu ermöglichen. Somit bieten diese Anpassungen den Vorteil für den Betreiber, dass dieser von Google belohnt und höher gelistet wird, also mehr Nutzer auf seine Website gelangen. Die Nutzer kriegen zudem attraktivere Seiten als erstes angezeigt, die höher gerankt sind, was wiederum Google nutzt, da der Browser so beliebter für Nutzer und Betreiber wird und potenziell mehr Geld eingenommen werden kann.

Welche Rankingfaktoren gibt es bei Google?

Die Rankingfaktoren, die der Suchmaschinenoptimierung zugrunde liegen, gliedern sich in inhaltliche beziehungsweise vordergründige und technische Rankingkriterien.

Zu den inhaltlichen, beziehungsweise thematisch orientierten Kriterien gehört beispielsweise der Content. Dieses Kriterium bezieht sich darauf, wie relevant, einzigartig, aktuell und qualitativ der Content ist, aber auch wie lange die Texte sind oder wie einzigartig die Rhetorik ist.

Ein weiteres wichtiges Kriterium sind Keywords, welche auch ein eher inhaltlich gestütztes Kriterium bilden. Dabei ist wichtig, welche Keywords wie und an welchem Ort in den Text eingebettet sind.

Neben diesen gibt es noch die technischen Rankingfaktoren, die auf die Nutzerfreundlichkeit abzielen.

Noch relativ neu sind dabei zum Beispiel die Core Web Vitals. Bei diesen stehen eben technische Faktoren im Vordergrund, hier explizit die Ladezeiten, also zum Beispiel, wie lange das größte Element der Seite benötigt, um vollständig geladen zu sein oder auch wie schnell man beim Öffnen der Seite mit ihr interagieren kann.

Es gibt jedoch noch zahlreiche weitere neben den genannten Kriterien, wie die SuchintentionBacklinks oder SERPs.

Suchmaschinenoptimierung

Fazit zu Google Chrome

Google Chrome ist der mit Abstand am meisten genutzte und schnellste Webbrowser, der derzeit existiert und damit in diesem Bereich Marktführer.

Deutlich wird dadurch, dass jeder, der etwas, egal welches Ziel er verfolgt, im Internet vermarkten möchte, gezwungenermaßen kaum an Google Chrome vorbeikommt und sich somit mit den Rankingfaktoren von Google auseinandersetzen muss, um eine erfolgreiche Website zu kreieren.

Der Betreiber einer Seite muss, um auf Googles Browsern mehr Zulauf für seine Seite zu ermöglichen, sowohl nach technischen als auch nach inhaltlichen Kriterien optimieren. Dies bietet sowohl ihm als auch Google und natürlich auch den Besuchern Vorteile.